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Guten Tag.
Schön, dass Sie zu uns gefunden haben und sich bei uns umsehen möchten.
Zur Zeit werden unsere Seiten neu aufgebaut, was ein wenig mehr Zeit in Anspruch nimmt,
als ursprünglich erwartet.
Informationen zu unserem Buchdruck-Angebot finden Sie nachstehend aufgeführt
sowie auf unserer Internet-Präsenz
www.Buchverlag-Krefeld.de
Danke und auf Wiedersehen.
Ihr Team von Buchdruck-kostenlos.de
Wir über uns
Wir sind ein im Grund genommen noch junges Verlags-Dienstleistungsunternehmen mit gewissen Ansprüchen an unsere eigenen Leistungen. Aus diesem Grund sind unsere Qualitätsansprüche für uns stets die oberste Maxime. Nur so können wir uns mit jedem Service, den wir Ihnen anbieten, identifizieren. Deshalb haben wir für Sie diese Homepage eingerichtet, damit wir Sie noch besser über unsere Dienstleistungen und unsere Unternehmenskultur informieren können.
Informieren Sie uns über Ihr Anliegen ... vielleicht können wir ja auch etwas für Sie tun.
Über die einzelnen Menuepunkte erfahren Sie alle für Sie wichtigen Details.
Service
Wir möchten Ihnen hier einen möglichst vielseitigen Service bieten, der Ihrem Vorhaben, ein Buch zu veröffentlichen, behilflich sein möchte.
Falls Sie dennoch einmal etwas vermissen sollten, schicken Sie uns doch bitte einfach eine kurze E-Mail j-d-i-gerd-kirvel@gmx.de
Auch über Kritik und Anregungen freuen wir uns immer.
Kurzer Überblick über unseren für Sie KOSTENLOSEN Service, den Sie anschließend näher beschrieben finden:
Unter der Voraussetzung, dass es sich bei Ihrem Manuskript um ein Fach- oder Sachbuch handelt, das (vorzugsweise) grenzwissenschaftliche, esoterische, spirituelle und / oder themenähnliche Inhalte aufweist, erhalten Sie von uns:
Manuskriptprüfung – kostenlos
Korrektur – kostenlos
Lektorat – kostenlos
Layout – kostenlos
Druck – kostenlos
ISBN & Anmeldung – kostenlos
Werbung – kostenlos
Das kann es nicht geben, meinen Sie?
Dann möchte ich Ihnen kurz erzählen, warum es "so etwas" – und das heutzutage (vielleicht gerade deswegen) – doch gibt:
Ich begann an dem Punkt, an dem Sie vermutlich jetzt auch stehen: mit einem Manuskript in der Hand und auf ziemlich einsamen Posten da. Frage Nr. 1: Welcher Verlag könnte sich dafür überhaupt interessieren? In einem seinerzeit noch computer- und www-losen Lebensabschnitt war diese Frage nicht mal eben per Knopfdruck auf der Tastatur zu beantworten. Das nächste Problem: demzufolge auch nicht mal eben weitere digitale CD-Kopien "gebrannt", damit man möglichst viele Verlage gleichzeitig über seinen Bestseller in spe informieren konnte.
Mit meinem verständnisvollen Arbeitgeber im Rücken hatte ich wenigstens die Möglichkeit, mein schreibmaschinen-getipptes Manuskript mittels Firmenkopierer zu vervielfältigen ...
Nun aber los – die Welt musste doch schon förmlich meinem Buch entgegen fiebern – bei mir war's ein UFO-Buch über Sichtungen und Begegnungen im deutschsprachigen (Luft)-Raum –, dazu noch mitten in der "UFO-Boom-Zeit", Mitte 1980. Zugegeben, meine Recherche nach infrage kommenden Verlagen war zwar nicht gerade sehr ermutigend, aber immerhin hatte ich zwei Verlagsadressen ausfindig machen können, die sich ggf. auch mit einem solchen Außenseiter-Thema beschäftigen könnten ... vermutlich ein niederschmetternder Irrtum meinerseits, denn beide schrieben nach etwa einer halbjährigen Wartezeit auf Reaktion zurück, dass sie sich zwar sehr für Zusendung und Vertrauen in den Verlag bedankten, das Manuskript aber leider nicht in ihr Verlagskonzept bzw. Verlagsprogramm passen würde.
Na klasse! – Und jetzt?
Von den beiden Möglichkeiten: "Vergiss es!" oder "Jetzt erst recht!" wählte ich die zweite Variante und schrieb kurzerhand alle Verlage (inkl. Zeitungs- und Zeitschriften-Redaktionen) an, die ich finden konnte – sehr zum Verdruss meines Brötchengebers, der mich mehr am Kopierer als am Schreibtisch arbeiten sah...
Kurz und gut: Etliche Manuskripte kamen mit vorstehend schon genannter "Entschuldigung für die Nicht-Annahme" wieder an mich zurück, manche Anschreiben blieben völlig unbeantwortet, aber – Tusch!!! – es gab tatsächlich auch Verlage, die sich ganz offensichtlich für meine Schreibe interessierten. Na also, wusst' ich's doch – einen solchen Knüller ließ sich doch kein vernüftiger Mensch entgehen. Erst recht kein verkaufsorientierter Verlag, der ein einträgliches Geschäft witterte. Stimmte ja auch irgendwie. Aber insbesondere in bezug auf Einträglichkeit liefen dabei meine Ansichten konträr zu den Ansichten dieser Verlage – denn statt der hoffnungsfroh erwarteten Honorierung, wollte man mich zunächst einmal selbst zur Kasse bitten. Bei einer Startauflage von 2.000 Exemplaren wäre eine Druckkostenbeteiligung in Höhe von (je nach Angebot) 8.000 bis 12.000 Märker (zum Glück zahlten wir zur damaligen Zeit noch in stabiler und altbewährter D-Mark). Zu meinem Pech (oder war's vielleicht doch eher ebenfalls Glück???) hatte ich die (natürlich) auch nicht...
Fazit: Ade, du schöner Traum vom Bestseller-Autor. Es schien jedenfalls so.
Nahezu zeitgleich kam es bei mir auch zu einer beruflichen Veränderung. Zwar nach wie vor als Schriftsetzer tätig bleibend, wechselte meinen Schreibtisch gegen den in einem Satzbüro, das von zwei jüngeren Männern geführt wurde, von denen einer (welch glückliche Fügung) auch eine kleine Druckerei betrieb.
Aaah, ich merke schon, Sie denken mit. Prima, das erspart einige Erklärungen. Jedenfalls hielt ich alsbald MEIN Buch druckfrisch in Händen – ein tolles Gefühl, sag ich Ihnen! Keine 2.000 Exemplare Startauflage, die hätte ich mir auch zu Personalkosten nicht leisten können, aber immerhin: 500 Exemplare sind's geworden. Und die machten sich auch ohne ISBN geradezu fantastisch. Okay, auch die Paperback-Aufmachung machte sich nicht unbedingt als ernsthafte Konkurrenz gegenüber gebundenen Ausgaben – was soll's – ich hatte mein Buch. Preiswert dazu. Fehlte eigentlich nur noch eine werbeträchtige Verkaufsstrategie. Allein die Strategie nützt recht wenig, wenn einem dazu die richtigen Ansprechpartner fehlen. Und die, die man evtl. doch irgendwie findet, sind dann kostentreibender als der Verkaufserlös der Bücher einbringt. Das war also wieder nix. Oder doch: Da wurde nämlich der Gedanke geboren – wenn du es jemals schaffen wirst auch ohne Turnschuhe aus diesen schwierigen Startlöchern herauszukommen, sagte ich mir ... nein, ich schwor es mir regelrecht ... dann bist du wahrscheinlich auch soweit, dass du es anderen hoffnungsvollen Autoren leichter machen kannst. 13 Jahre hat's dann letztendlich doch noch gebraucht, in denen ich aber auch hier und da hinter die Kulissen habe blicken können, 13 Jahre, die öfter auch mal einen Neustart verlangten. Aber auch 13 Jahre, in denen mal hier, mal dort die notwendigen Kontakte geknüpft werden konnten, die bis zum heutigen Tage andauern und aus denen sich die eine und andere echt freundschaftliche Zusammenarbeit entwickelte.
Ich bin nach wie vor in meinem "alten" Beruf als Schriftsetzer tätig, auch wieder in der "alten" Firma, weil die mir mein Buch ermöglicht habenden Jungunternehmer aus hier nicht näher geschilderten Gründen ihr Satzbüro schließen mussten, und mein Ex- und nun wieder Boss gerade Verwendung für einen gut schreiben könnenden Mitarbeiter hatte.
Zu meinem Erstlingswerk, besagtem UFO-Buch, das bis zum heutigen Tag die Bestsellerliste auch bloß aus weiter Ferne kennt, gesellten sich neben zwei weiteren Büchern eine seit 1995 bestehende Magazin-Reihe – "mein" Jenseits des Irdischen", die als 36-seitiges "Heftchen" das Licht der Welt erblickte und ab 2004 als eine 200-seitige Taschenbuch-Edition bis 2009 erschienen ist.
Ein Schaffensweg, gepflastert mit etlichen Enttäuschungen, aber auch wahnsinnig viel Glück und nahezu unglaublichen "Zufällen" (die es ja – so sagt man – nicht gibt, jedenfalls nicht so zahlreich und immer wie auf Stichwort!) ... okay, ein bisschen Durchhaltevermögen, Ausdauer und Beharrlichkeit (manchmal auch Sturköpfigkeit) gehörten schon dazu, aber – es ging auch ohne Turnschuhe. Und mögen die Füße vermutlich auch wesentlich länger gebrannt haben, als bei jemanden, der vielleicht auch noch Spikes drunter hat – ich kann mein Versprechen einlösen und es (fast) jedem Autor und ebenso fast jeder Autorin zumindest leichter machen, ans eigene Buch zu kommen. Auch OHNE irre hohen Druckkosten-Zuschüsse. Die nach meinen eigenen Erfahrungen in absolut ungerechtfertigter Höhe verlangt werden und die häufig genug auch noch eine zum Fenster rausgeworfene Investition – leider nur für Autoren – darstellen.
Die einzigen Kosten, die Ihnen durch Ihr Manuskript (wenn wir es übernehmen) entstehen, sind einmalige Bearbeitungsgebühren in Höhe von 300,00 Euro (Mitglieder des Krefelder Literatur Kiosk erhalten 50% Vergünstigung) sowie die für sich selbst bestellten Bücher; allerdings erhalten Sie diese preisvergünstigt ( abzüglich 40% des Ladenverkaufspreises Ihres Buches). Sie bekommen natürlich auch keine Stückzahl vorgeschrieben, die Sie zu kaufen haben, Sie alleine entscheiden, wieviele Bücher Sie haben möchten. Und nun suchen Sie vermutlich nach dem Haken an der Sache. Das ist gut so. Eine Bitte, wenn Sie ihn gefunden haben: lassen Sie es mich bitte wissen ... ich habe ihn nämlich bis heute noch nicht gefunden. Ebensowenig wie die Autoren und /-Innen, die ihre Bücher mit und durch "Jenseits des Irdischen" – dem heutigen Buchverlag Krefeld – haben Realität werden lassen können.
Möchten Sie sie sehen? Gern – bin leider mit der Aktualisierung stets in Verzug, etliche fehlen noch. Aber man(n) kann schließlich auch nicht alles gleichzeitig machen ...
Würde mich freuen, auch Ihnen helfen zu können und zu dürfen, nehmen Sie mich beim Wort.
Ihr Gerd Kirvel
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